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Routineuntersuchungen beim Tierarzt für Braunschweig und Königslutter

Wie ein Gesundheitscheck, Gewichtsmanagement, Checkup vor Auslandsreisen, Floh- und Zeckenprophylaxe, Erstuntersuchung von Welpen, Impfung, Chippen, geriatrische Untersuchung, Entwurmung, , Ernährungsberatung, Krallen schneiden und vieles mehr.

Umfangreiche Allgemeinuntersuchung:

Hierbei untersuchen wir neben dem Allgemeinbefinden und Verhalten, weitere Aspekte um eine guten Überblick über den Gesundheitszustand ihres Tieres zu beommen. Hierzu gehören u.a. die Überprüfung des Ernährungszustand/Gewicht, Körpertemperatur, Haut und Haarkleid, Hautturgor, Zähne, Ohren, Kreislauf, äußere Lymphknoten, Abtasten des Bauches, Auskultation von Herz und Lunge, Geschlechtsorgane.

Weiterführende Untersuchung:

Hierzu zählen Untersuchung um erkannte Probleme zu spefizifizieren, wie z.B. Abtasten und Feinnadelaspiration von Zubildungen (Tumor, Abszeß etc.), spezielle orthopädische und neurologische Untersuchung, rektale Untersuchung incl. Kotuntersuchung (Flotation, mikroskopische Untersuchung, Quick-Tests auf Parasiten), vaginale Untersuchung incl. Zellgewinnung z.B. für die mikroskopische Zyklusbestimmung, die Urinuntersuchung sowie Probeentnahmen von der Haut (Geschabsel, Biopsien, Pilzkulturen) bei Veränderungen der Haut.

Zuchtuntersuchung beim Hund für Braunschweig, Königslutter und Wolfenbüttel

Eine Zuchtuntersuchung beim Tierarzt ist immer dann angeraten, wenn ein Rüde oder eine Hündin zur Zucht verwendet werden sollen. Augenmerk liegt hier bei auf das Auftreten verschiedener Erbkrankheiten. Dabei sind die Untersuchungen teilweise je nach Rasse und Zuchtverband vorgeschrieben, insofern Sie planen, an der offiziellen Zucht teilzunehmen. Genaue Anforderungen erhalten Sie vom jeweiligen Zuchtverband. Hier finden standardisierte Protokoll Anwendung und die Ergebnisse werden in einem Gutachten dokumentiert. Häufig kann dieses direkt vom Tierarzt an den jeweiligen Zuchtverband weitergeleitet. Das Risiko, dass die Nachkommen an erblichen Krankheiten leiden, soll damit reduziert werden, darüber hinaus ergibt sich die Chance, dass Krankheiten bei Ihrem Tier frühzeitig erkannt und damit behandelt werden können.

Begonnen wird mit einer gründlich klinischen Untersuchung: Dazu gehören neben der Begutachtung von Haut und Fell, Augen und Gebiss das Abhören mittels Stethoskop, auch das Abtasten von z.B. Bauch, Gesäugeleiste oder Hoden. Zusätzlich kommen weitere bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Röntgen zum Einsatz. Für manche Untersuchungen, wie z.B. die Röntgenaufnahmen zur Hüftgelenksdysplasie-Diagnostik, ist eine Narkose notwendig. Neben den Untersuchungen der jeweiligen Organe gibt es für manche Erbkrankheiten bereits Bluttests. Ist Ihr Hund noch nicht mit einem Mikrochip gekennzeichnet, wird dies spätestens am Tag der Zuchtuntersuchung zur zukünftigen eindeutigen Identifizierung geschehen. Alle diese Leistungen können wir Ihnen als ihr Tierarzt für Braunschweig, Wolfenbüttel und Umgebung anbieten. Bitte kontaktieren Sie uns vorher, so dass wir Sie optimal auf den Termin vorbereiten können. Zu den untersuchten Organsystemen gehören:

  • Herz-Kreislauf-System : Untersuchung des Herzens mittels Abhören (Auskultation) und Ultraschall. Dabei werden Missbildungen der großen Herzgefäße oder andere Fehlfunktionen des Herzens erkannt, die oft erblich sind. Beispiele für vererbte Herzerkrankungen sind Herzklappendefekte (die Klappen schließen dann nicht komplett oder aber verengen den Raum für durchströmendes Blut) oder auch die Dilatative Kardiomyopathie eine Vergrößerung des Herzens.
  • Bewegungsapparat: insbesondere die Untersuchung auf Hüftgelenksdysplasie / Ellbogengelenksdysplasie und Patellaluxation (eine Verlagerung der Kniescheibe)
  • Augen
  • Urogenitalsystem: Ultraschalluntersuchung zur Überprüfung der Geschlechts- und Harnorgane

Sie sind auf der Suche nach einem Tierarzt in Braunschweig, Wolfenbüttel und der Region der Sie bei ihrer Zucht unterstützt? Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Innere Medizin • Urologie • Gastroenterologie • Endokrinologie • Impfung

Impfung Tierarzt Vorsorge

3 Gründe für eine Impfung:

  • Eine Impfung verhindert eine Erkrankung oder sorgt dafür, dass diese deutlich kürzer und milder verläuft.
  • Die Impfung ist eine einfache und sichere Methode, das Tier zu schützen und Behandlungskosten zu sparen.
  • Impfungen schützen auch uns Menschen vor Krankheiten, die durch Tiere übertragen werden.

Gibt es denn eine Impfpflicht? Es gibt keine Pflicht zum Impfen für Haustiere. Zu beachten ist jedoch die Tollwut-Verordnung. Diese schreibt vor, dass Hunde und Katzen, die Kontakt mit einem tollwutranken Tier hatten, getötet werden müssen, sofern sie keinen wirksamen Impfschutz haben. Der besteht nur bei regelmäßiger Auffrischung der Impfung.

Vor der Reise Impfschutz prüfen: Wer ins europäische Ausland verreisen will, muss generell eine Tollwutimpfung mit einem Eintrag in den EU-Heimtierausweis nachweisen. Reisen außerhalb der EU ofmtals maximal 12 Monate alte Tollwutimpfung. Auch weitere Impfungen, z.B. gegen Staupe, oder Wirksamkeitsnachweise werden von einigen Ländern gefordert.

Wie oft sollte eine Impfung erfolgen Bei der Impfstoffzulassung wird festgelegt, in welchen Abständen eine Impfung wiederholt werden soll. Einige Impfungen sollten jährlich, andere alle zwei oder drei Jahre aufgefrischt werden. Zu berücksichtigen ist dabei, wie hoch das Risiko des einzelnen Tieres ist, sich anzustecken (bspw. Freigänger Katze und Hauskatze).

Wer sein Tier nicht pauschal impfen lassen will, kann den Impfschutz durch eine Blutentnahme durch unsere Tierärzte prüfen lassen.

Zwingerhusten

Als einer der häufigsten Erkältungskrankheiten des Hundes ist Zwingerhusten nicht wie bei den meisten Impfkrankheiten allein Viren die Erreger, sondern ebenfalls Bakterien zurückzuführen. Der Name ist dabei irreführend insofern, dass er nicht nur in Zwingern, sondern überall, wo viele Hunde zusammenkommen und Kontakt haben, Ansteckungsgefahr besteht. Mögliche Orte sind hier bspw. in Tierheimen, Hundepensionen, Hundeschulen, Welpen-Gruppen oder beim Auslauf-Service. Begünstigt wird eine Erkrankung durch Stress, Wurmbefall, lange Transporte oder Besitzerwechsel.

Hintergrund ist, dass es sich beim Zwingerhusten um eine Tröpfcheninfektion handelt. Die Inkubationszeit kann 2 – 30 Tage dauern und zeigt sich als trockener Husten. Er tritt anfallsweise besonders bei Anstrengung und Aufregung auf, dabei zeigt der Hund in manchen Fällen Würgereiz, manchmal sogar Erbrechen. Zusätzlich können Nasenausfluss, Niesen und mukopurulenter Augenausfluss hinzukommen. Sollte das Tier immungeschwächten sein, kann sich als Komplikation eine Kehlkopfentzündungen oder auch eitrige schwere Lungenentzündung entwickeln.

Selbst bei unkomplizierte Verlaufsformen ist der Husten in den meisten Fällen lange andauernd und die Behandlung kann sich über Wochen hinziehen. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir die Impfung gegen Zwingerhusten. Dabei träufeln wir den Impfstoff in den Mund des Hundes. Nach der Impfung wird innerhalb von 72 Stunden eine schnelle und lokale Immunantwort erreicht. Eine einmalige Impfung schützt den Hund für ca. ein Jahr vor Zwingerhusten.